______Waiting for tomorrow...

Mein Traum heute Nacht war sehr interessant. Ich sah mich in einigen Jahren, wenn ich die Schule hinter mir habe, im wundervollen Garten eines tollen Hauses.

Der Garten war prächtig und festlich geschmückt mit Blumengestecken, weißen, verzierten Stühlen, einem rotem Teppich, der durch die Mitte, in der die Stuhlanordnung eine Lücke hat, hindurch ging. Es war ein großer Rosenbogen mit tollen weißen Rosen, Lilien, Nelken und was sonst noch an Blumen da war verziert.

Ein Mann in der Robe eines Pfarrers stand am Ende des Teppichs und bei ihm jemand, der mir sehr am Herzen liegt. Und neben ihm standen zur linken Seite hin anscheinend Trauzeugen und zur Rechten Brautjungfern und die Trauzeugin. Im Garten stand ein großes Festzelt und es war eine große Hochzeitsgemeinschaft und einige waren aufgeregt andere jetzt schon zu Tränen gerührt. Sie setzten sich alle hin als meine Mutter sie dazu aufforderte. Ich schaute nochmal ein letztes Mal aus diesem etwas älterem, ehrwürdigem Haus, welches eine wunderbare Architektur hatte und wandte mich dann an meinen Vater.

Es erklang der Hochzeitsmarsch und mein Vater geleitete mich zum Altar. Ich hatte einen Traum als Kleid an. Ein Hochzeitskleid aus irischer Spitze und italienischer Seide und belgischem Tüll. Es war einfach ein traum. Die Farbe des Kleides war ein gebrochenes Weiß, welches mit Südseeperlen und auch einigen Brillianten verziert war. Das Kleid besaß einen weiten ausfallenden Rock, der auch eien Schleppe besaß. Jedoch war vorne der Rock gerade lang genug um das wichtigste zu verdecken. Man konnte meine Seidenstrümpfe und das Strumpfband sehen. Ich hatte hohe Stilettos an, da mein zukünftiger Mann um einiges größer ist als ich. Mein Brautstrauß war aus den gleichen Blumen gemacht, wie sie die Gegend zierten.

Voller Glück und Stolz heiratete ich ihn und war selbst zu tränen gerührt und vollkommen glücklich. Nun würde ich ihm ganz gehören und das für immer. Das schwor ich mir.

Die Feier war fröhlich und ausgelassen. Mein Mann zog mir mein Strumpfband auf der Feier mit den Zähnen aus und warf es dann in die Menge der unverheirateten Männer. Ich warf meinen Strauß in die Menge der unverheirateten Frauen. Ich weiß nicht mehr wer was fing. Denn kurz darauf stahlen wir uns von der Feier und flüchteten in unsere Honeymoon-Suite. Wir küssten uns gierig und kaum war die Tür auch schon zu, drückte mich mein Mann an die Tür und ich zog ungeduldig sein Hemd aus der Hose und streifte ihm seinen Smoking vom Körper. Gierig fielen wir übereinander her bis wir ganz ausgezogen waren und uns glücklich und sinnlich vereinten. Danach landeten wir im Bett und liebten uns die ganze Nacht zärtlich.

Am nächsten Morgen schaute ich in sein schlafendes Gesicht und schätzte mich überaus glücklich und schaute dann auf den Goldring, der mit Brillianten besetzt war, an meinem Ringfinger. Ein warmes Gefühl der Ruhe überkam mich.

Dann ein Jahr später sah ich mich mit ihm in dem gleichem Garten wieder, das Haus schien und zu gehören. Wir saßen in trauter Zweisamkeit zusammen auf einer Bank und ich hochschwanger. Glücklich saßen wir da, die Finger miteinander verflochten, mein Kopf lehnte auf seiner Schulter und seiner auf meinem Kopf. So saßen wir da und unterhielten uns ein bisschen oder saßen einfach nur schweigend glücklich da.

Ein paar Monate später saßen wir wieder da, aber diesmal hatte jeder ein kleines Mädchen auf dem Arm und wir schauten unsere Beiden glücklich und ruhig an. Es waren Zwillinge. Während wir sie betrachteten, küsste mich mein Mann wieder innig und es schien immer noch nicht die Luft der Beziehung raus zu sein.

Aber da klingelte auch schon mein Wecker und ich stand murrend auf. Bei nächster Gelegenheit schreibe ich gerne weiterhin Träume hier nieder.

Kate


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