______Waiting for tomorrow...

Der Tag fing schon wirklich berauschend an. Natürlich verschlief ich meinen Wecker und als ich auf die Uhr sah, war es schon 6 Uhr. So huschte ich aus meinem Bett heraus und dann ins Bad. Dort duschte ich mich schnell und machte mich fertig für die Schule.

Danach legte ich mich noch ein bisschen relaxt ins Bett und las ein Buch, welches ich zur Zeit lese, weiter und dann ging ich nach zwei Kapiteln runter und frühstückte erstmal ganz ruhig. Danach suchte ich meine sieben Sachen zusammen und machte mich auf den Weg zur Schule.

Direkt in der zweiten Stunde sollte ich eine Mathearbeit, die darauf basiert, dass wir nur die zuvorige Woche Vertretung hatten und ansonsten nur 6 mal unseren richtigen Mathelehrer, schreiben. Da dachte ich mir schon, dass der Tag wirklich toll anfängt. Naja kann man ja nichts daran ändern außer es mitzumachen. Gott sei Dank hatte ich dafür gelernt und somit konnte ich diese Arbeit mir gut über die Stunde verteilen.

Siedenheiß fiel mir ein, dass ich noch Chemie machen musste und somit setzte ich mich hin und bereitete ein Experiment vor, welches in der Chemiestunden vielleicht gebraucht werden sollte. Man kann ja schließlich nie wissen. Aber dann wurde es Gott sei Dank nicht gebraucht und wir durften mit Salzsäure experimentieren. Das war lustig.

Später in Latein bekamen wir unsere mündlichen Noten gesagt und ich muss sagen, dass ich damit sehr zufrieden bin und weiter so machen werde.

Kaum hatte ich Schulschluss, kam die Nachricht meiner Mutter, dass wir ins Krankenhaus müssen, somit setzte ich mich in das Auto und fuhr mit ins Krankenhaus. Schließlich mache ich mir Sorgen um meinen Bruder. Aber eine Person konnte dies nicht verstehen von der ich hoffte, dass diese dies verstehen würde. Aber das tat sie nicht und machte Schluss , was ich sehr bedauerlich finde. Ehrlich. Naja somit saß ich einige Stunden bangend im Krankenhaus und wartete auf ein Ergebnis. Am Schluss stellte sich heraus, dass es Gott sei Dank 'nur' eine Verstauchung ist und nichts schlimmeres.

Erleichtert fuhr ich nach Hause mit meiner Familie und setzte mich an meinen Deutscharbeitsauftrag.

Später werde ich noch mit einem sehr guten Freund ein bisschen reden und ein bisschen rumalbern, da ich dies nun sehr gut gebrauchen kann. Er ist mit eine der wichtigsten Personen in meinem Leben und ich danke ihm jeden Tag dafür, dass ich ihn so gut kennenlernen durfte. Wenn du das liest mein Lieber, das ist nur für dich: HDL un geb di nimmer mehr her un du au mi nicht. *knuddel*

Bis dann, ihr hört von mir.

Kate

29.10.07 18:35


Heute habe ich Gott sei Dank nicht verschlafen und bin auch sehr froh darüber. Ganz ehrlich, verschlafen ist nich gerade das schönste.

Dafür hatte ich einen fantastischen Traum und hätte den gerne noch ein bisschen weiter geträumt, aber leider riss mich mein Wecker aus diesem traum heraus, den ich seit einiger Zeit mal öfters habe. Wenn schon ist das mein Unterbewusstsein oder meine Zukunft, da ich durch meine Träume in meiner betroffene Zukunft schauen kann, wenn das Unterbewusstsein sich nicht einmischt.

Naja aufjedenfall stand ich auf, nachdem ich ein weiteres Kapitel in einem sehr spannendem Buch weiter gelesen hatte. Ich machte mich gemütlich für die Schule fertig, schaute auf mein Handy und hoffte eine Erklärung oder Anruf von einer bestimmten Person zu bekommen. Jedoch ergab sich an diesem Morgen nichts dergleichen.

In der Schule hatte ich gleich Sport und ich überlege seit einigen Wochen wieder eine alte Sportart aufzunehmen. Meine Passion, aber erst in Zukunft, da ich einige Tennisspieler für die Mannschaft einspielen müsste, wenn ich mit Tennis aufhören wolle. Denn für Tennis wäre neben dieser Sportart keine Zeit mehr, denn diese würde mich fast nur noch einnehmen, wenn ich es richtig machen würde.

Später zu Hause spielte ich ein bisschen auf dem Klavier herum und sang dann einfach einen Text der mir durch und durch ging, der einfach so aus meinem Mund entsprang. Das mache ich immer dann, wenn ich etwas los werden möchte und es anders nicht kann. Denn mit Gefühlen kann ich nicht besser umgehen, da ich gleich lernte, dass nur der Stärkste in der Hinsich siegen kann und daher vertraue ich mich bisher nur einer Person an und das ist ein ganz guter und toller Freund. Jedoch sage auch ich ihm nicht immer alles und behalte dieses nur für mich. Wirklich nur für mich.

Nachmittags spielte ich mit ein paar Freundinnen Tennis und ich habe nach einigen kleinen Spielen insgesamt Haus hoch gewonnen, was mich freute, da ich anscheinend wieder in einer Woche um einiges besser geworden bin und nun mittlerweile die Vereinsspitze wieder angreifen kann, denn die nun besser sind, waren vor meiner gravierenden Verletzung um einiges schlechter als ich und daher werde ich sie noch besiegen bevor ich das Tennisspielen hinter mir lasse.

Bis dann, dass war mein Tag. Ich werde noch ein bisschen lesen, ein bisschen fernsehen und meine Gedanken an eine einzige Person verschwenden, die ich einfach bisher nicht vergessen kann. Vielleicht schaffe ich es noch oder auch nicht, wie die Gefühle für meinen Ex...

Kate

30.10.07 21:10



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