______Waiting for tomorrow...

Seit gut über einer guten Woche bin ich nun krank und bin an mein Bett gefesselt oder hatte in der ersten Zeit andauernd vereinbarte Dates mit der Kloschüssel. Was nicht immer sehr angenehm. Jedoch habe ich dadurch abgenommen und ich konnte über vieles nachdenken.

Über meine Zukunft, Träume und Pläne, aber auch über Vergangenes.

Ich dachte darüber nach, was ich in Zukunft machen möchte, ob ich mit dem richtigen Mann eine Familie möchte und ich dachte darüber nach wo ich leben möchte. Auf das Letzte sagte ich mir, dass es mir egal ist wo ich lebe und wohne solange mein Traummann bei mir ist. Jedoch ist das Leben kein Traum und somit muss ich selbst dafür arbeiten. Es fällt nie jemanden egal wie viel Geld er hat in den Schoß. Später möchte ich in der Modebranche einen festen Fuß fassen als Modedesigner mit meinem eigenem Label oder ich habe eigene Geschäfte und besuche alle Modeschauen der Welt. Immer dabei mein Mann und meine Kinder. Ja ich möchte später gerne ein paar glückliche Kinder haben und ein glückliches Familienleben führen. Jedoch erst nachdem ich den Mann dazu gefunden habe und auch meine Ziele erreicht habe.

Über einige andere Sachen kann ich noch nicht hier schreiben, da ich das erst selbst verinnerlichen muss, aber auch zum Teil wahrhaben.

15.11.07 16:37


Das ganze Wochenende war es durchgehend purer Stress. Mit einigen Essenspausen habe ich mich über das Wochenende hinweg bei meiner Verwandschaft hinter Büchern, Zetteln und Notizen verschanzt und habe wie ein Tier geschuftet, damit ich meine Deutscharbeitsaufgabe bis heute fertig bekommen. Gerade noch so wurde sie heute Nacht fertig und ich fiel richtig erschöpft ins Bett.

Deswegen verschlief ich heute Morgen ein bisschen und huschte schnell ins Bad, damit ich auch fertig werde. Schnell schnappte ich mir meine Sachen, ging alles nochmal durch und überprüfte, ob ich auch wirklich alles beisammen habe.

Danach geht es ab in die Schule und es ertönt die Ansage, dass doch einer meiner Lehrer heute und morgen krank seien. Ausgerechnet der Lehrer in dessen Unterricht ich den Vortrag gehalten hätte. Somit ist meine Galgenfrist etwas verlängert worden und ich kann wieder etwas aufatmen. Jedoch ärgert es mich, dass ich dies nicht früher wusste, denn dann hätte ich nich so geschuftet und gearbeitet, so dass die Tage nur so an mir vorbeiziehen, ausgefüllt von Arbeit.

Somit hatte ich nun zwei ganze Freistunden im Laufe des Schultages und währenddessen bekam ich meine Mathearbeit zurück. Für diese hatte ich natürlich mal wieder nichts getan und auch nichts gelernt und siehe da: 9 Punkte mit dem Kommentar: "Meine liebe Katharina, ich weiß, dass Sie mehr leisten können, denn das haben sie mir in zuvorigen Arbeiten gezeigt. Somit erwarte ich von Ihnen, dass Sie wenigstens wieder etwas wie zuvor in Mathe machen."

Diese Erwartungshaltung meines Lehrers kommt daher, da ich im zuvorigen Schuljahr mit ein bisschen Lernen, d.h. bei mir einfach mal ein paar Seiten durchblättern, locker 12 Punkte geschrieben habe und ein Bewertungspunkt mehr, hätte ich gute 13 Punkte gehabt. Daher habe ich in dem Sinne mein eigenes Grab geschaufelt.^^

Kaum zu Hause ging es auch schon weiter zum Klavierunterricht. Dort angekommen, maunzt mich eine kleine, süße Katze an. Ich konnte einfach nicht widerstehen und kraulte diese erstmal eine Weile und dann ging ich weiter und kam gerade noch so pünktlich. Kaum oben angekommen beim Klavier, ging es auch schon los. Ich spielte einfach so, die Noten in Gedanken. Mein Klavierlehrer so: "Prima! Das ist viel besser geworden zu letzter Woche hin. Machen Sie weiter so." Ich nickte nur und dachte bei mir, dass ich doch eh nicht wieder geübt habe.

Naja dieses Talent, dass ich so gut Klavier spielen kann, habe ich meinem Nonno zu verdanken, denn er war ein begnadeter Pianist und Dirigent. Von ihm habe ich es geerbt und es macht mich stolz. Denn die schwierigsten Stücke kann ich einfach so vom Blatt spielen, obwohl ich sie zuvor nie gesehen habe in irgendeiner Weise. Daher findet es mein Lehrer auch ein Verbrechen, dass ich mein Talent so vergeude und es nicht richtig nutze. Ich könnte mittlerweile eine professionelle Pianistin sein, meint er, würde ich nur mal ein paar Minuten am Tag üben oder gar etwas mehr. Dann würde ich an den großen Pflügeln der Welt sitzen. Ich denke mir dann immer nur so, hübscher Beruf, aber nichts für mich, da es nicht meine große Passione ist.

Meine große Passione ist das Tanzen. Wenn ich es schaffen würde dies professionell zu betätigen, wie es vor einigen Jahren für mich bedacht wurde, aber dann wieder nicht wegen einer dummen Verletzung, wäre überaus glücklich. Auch wenn ich danach höchstwahrscheinlich mit Mitte 30 in einem Rollstuhl oder dergleichen sitzen muss. Es ist einfach das Gefühl was zählt.

Jedoch bleibe ich realistisch und habe mir daher ein paar Wahlrichtungen für später mir heraus gesucht, worin ich auch sehr gut bin. Einmal liebe ich die Kunst und das Zeichnen, somit könnte ich gut Künstler, Modedesignerin oder Artdirector oder sonstdergleichen werden. Dann interessiert mich die Bundeswehr mit der Luftwaffe sehr stark und würde gerne Kampfpilotin der Jäger und Jets, wofür ich auch ausgezeichnete Kontakte hätte, die das locker ermöglichen würden. Management ist auch so ein Bereich den ich gerne machen würde. Am Liebsten PR-Management oder solches.

Fürs Erste habe ich erstmal wieder genug geredet und viel Spaß beim Lesen.

Kate

5.11.07 18:30


Heute habe ich Gott sei Dank nicht verschlafen und bin auch sehr froh darüber. Ganz ehrlich, verschlafen ist nich gerade das schönste.

Dafür hatte ich einen fantastischen Traum und hätte den gerne noch ein bisschen weiter geträumt, aber leider riss mich mein Wecker aus diesem traum heraus, den ich seit einiger Zeit mal öfters habe. Wenn schon ist das mein Unterbewusstsein oder meine Zukunft, da ich durch meine Träume in meiner betroffene Zukunft schauen kann, wenn das Unterbewusstsein sich nicht einmischt.

Naja aufjedenfall stand ich auf, nachdem ich ein weiteres Kapitel in einem sehr spannendem Buch weiter gelesen hatte. Ich machte mich gemütlich für die Schule fertig, schaute auf mein Handy und hoffte eine Erklärung oder Anruf von einer bestimmten Person zu bekommen. Jedoch ergab sich an diesem Morgen nichts dergleichen.

In der Schule hatte ich gleich Sport und ich überlege seit einigen Wochen wieder eine alte Sportart aufzunehmen. Meine Passion, aber erst in Zukunft, da ich einige Tennisspieler für die Mannschaft einspielen müsste, wenn ich mit Tennis aufhören wolle. Denn für Tennis wäre neben dieser Sportart keine Zeit mehr, denn diese würde mich fast nur noch einnehmen, wenn ich es richtig machen würde.

Später zu Hause spielte ich ein bisschen auf dem Klavier herum und sang dann einfach einen Text der mir durch und durch ging, der einfach so aus meinem Mund entsprang. Das mache ich immer dann, wenn ich etwas los werden möchte und es anders nicht kann. Denn mit Gefühlen kann ich nicht besser umgehen, da ich gleich lernte, dass nur der Stärkste in der Hinsich siegen kann und daher vertraue ich mich bisher nur einer Person an und das ist ein ganz guter und toller Freund. Jedoch sage auch ich ihm nicht immer alles und behalte dieses nur für mich. Wirklich nur für mich.

Nachmittags spielte ich mit ein paar Freundinnen Tennis und ich habe nach einigen kleinen Spielen insgesamt Haus hoch gewonnen, was mich freute, da ich anscheinend wieder in einer Woche um einiges besser geworden bin und nun mittlerweile die Vereinsspitze wieder angreifen kann, denn die nun besser sind, waren vor meiner gravierenden Verletzung um einiges schlechter als ich und daher werde ich sie noch besiegen bevor ich das Tennisspielen hinter mir lasse.

Bis dann, dass war mein Tag. Ich werde noch ein bisschen lesen, ein bisschen fernsehen und meine Gedanken an eine einzige Person verschwenden, die ich einfach bisher nicht vergessen kann. Vielleicht schaffe ich es noch oder auch nicht, wie die Gefühle für meinen Ex...

Kate

30.10.07 21:10


Der Tag fing schon wirklich berauschend an. Natürlich verschlief ich meinen Wecker und als ich auf die Uhr sah, war es schon 6 Uhr. So huschte ich aus meinem Bett heraus und dann ins Bad. Dort duschte ich mich schnell und machte mich fertig für die Schule.

Danach legte ich mich noch ein bisschen relaxt ins Bett und las ein Buch, welches ich zur Zeit lese, weiter und dann ging ich nach zwei Kapiteln runter und frühstückte erstmal ganz ruhig. Danach suchte ich meine sieben Sachen zusammen und machte mich auf den Weg zur Schule.

Direkt in der zweiten Stunde sollte ich eine Mathearbeit, die darauf basiert, dass wir nur die zuvorige Woche Vertretung hatten und ansonsten nur 6 mal unseren richtigen Mathelehrer, schreiben. Da dachte ich mir schon, dass der Tag wirklich toll anfängt. Naja kann man ja nichts daran ändern außer es mitzumachen. Gott sei Dank hatte ich dafür gelernt und somit konnte ich diese Arbeit mir gut über die Stunde verteilen.

Siedenheiß fiel mir ein, dass ich noch Chemie machen musste und somit setzte ich mich hin und bereitete ein Experiment vor, welches in der Chemiestunden vielleicht gebraucht werden sollte. Man kann ja schließlich nie wissen. Aber dann wurde es Gott sei Dank nicht gebraucht und wir durften mit Salzsäure experimentieren. Das war lustig.

Später in Latein bekamen wir unsere mündlichen Noten gesagt und ich muss sagen, dass ich damit sehr zufrieden bin und weiter so machen werde.

Kaum hatte ich Schulschluss, kam die Nachricht meiner Mutter, dass wir ins Krankenhaus müssen, somit setzte ich mich in das Auto und fuhr mit ins Krankenhaus. Schließlich mache ich mir Sorgen um meinen Bruder. Aber eine Person konnte dies nicht verstehen von der ich hoffte, dass diese dies verstehen würde. Aber das tat sie nicht und machte Schluss , was ich sehr bedauerlich finde. Ehrlich. Naja somit saß ich einige Stunden bangend im Krankenhaus und wartete auf ein Ergebnis. Am Schluss stellte sich heraus, dass es Gott sei Dank 'nur' eine Verstauchung ist und nichts schlimmeres.

Erleichtert fuhr ich nach Hause mit meiner Familie und setzte mich an meinen Deutscharbeitsauftrag.

Später werde ich noch mit einem sehr guten Freund ein bisschen reden und ein bisschen rumalbern, da ich dies nun sehr gut gebrauchen kann. Er ist mit eine der wichtigsten Personen in meinem Leben und ich danke ihm jeden Tag dafür, dass ich ihn so gut kennenlernen durfte. Wenn du das liest mein Lieber, das ist nur für dich: HDL un geb di nimmer mehr her un du au mi nicht. *knuddel*

Bis dann, ihr hört von mir.

Kate

29.10.07 18:35



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